Winterpalast

Длительность: 02:12:49
Язык экскурсии: Русский
Автор: Publisher "New book"

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Die türkisblaue Barockfassade mit den zwei Säulenreihen ist unverwechselbar. Es ist der Winterpalast.

Die Dynastie der Romanows regierte in Russland 304 Jahre lang, davon 255 Jahre lang von diesem Palast aus. Die russischen Zaren verhielten sich gegenüber ihrem Familiennest auf den Newa-Ufern sehr unterschiedlich. Der Architekt Rastrelli fing an, den Palast für Elisaweta Petrowna zu bauen. Die Idee der Zarin war es, dass der Palast die Würde und die Macht Russlands widerspiegeln sollte, das Mitte des 18. Jh. zu einem der bedeutendsten europäischen Länder wurde. Der Bau zog sich aber in die Länge, und das Werk des Architekten wurde so von einem anderen Zar, nämlich Pawel III. abgenommen. Die volle Pracht der Einrichtung aller Räume wurde dann im Jahre 1763 unter Katharina II. vollendet. Was für Empfänge, was für Bälle veranstaltete hier die Große Kaiserin. «Das Goldene Zeitalter» von Katharina wurde auch zum goldenen Zeitalter für den Winterpalast.

Pawel I. hasste den Winterpalast. Eigentlich, hasste er alles, was mit seiner Mutter verbunden war. Er floh von hier wie der Teufel vor dem Weihwasser in sein kurz zuvor gebautes Michael-Schloss, wo er 40 Tage später von Verschwörern ermordet wurde.

Sein Sohn Alexander I. lebte 24 Jahre lang in dem Palast. Während seiner Regierungszeit geschahen in Russland mehrere dramatische Ereignisse, obwohl auch das Leben anderer Zaren kaum als monoton bezeichnet werden kann. Während des Hochwassers im November 1824 beobachtete Alexander mit Schrecken aus den Fenstern des Palastes, wie seine Residenz zur Insel wird. Die über die Ufer getretene Newa überflutete alle in der Nähe liegenden Straßen. Die Wellen schlugen gegen die Mauern des Palastes, der Wind riss Eiseplatten ab.

Der nächste Zar Nikolaj I. wurde Zeuge eines ganz anderen Unglücks im Winterpalast, der Naturkraft des Feuers. Der schreckliche Brand von 1837 vernichtete die ganze innere Ausstattung. Das Gebäude brannte drei Tage lang. Am vierten Tag blieben nur kahle Mauern übrig. Aber genau 15 Monate nach dem Brand wurde der Winterpalast in seiner ganzen Pracht wiederhergestellt. Der Kaiser war damit sehr zufrieden. Die schmähliche Niederlage Russlands im Krimkrieg nahm sich Nikolaj I. so sehr zu Herzen, dass er kurz darauf im Winterpalast verstarb, wie man sagt an gebrochenem Herzen, auf einem schmalen Feldbett liegend und mit einem Soldatenmantel bedeckt.

Zar Alexander II. erlebte im Palast sehr unangenehme Stunden, als im Februar 1880 das Gebäude von einer schrecklichen Explosion erschüttert wurde. Der Fussboden im kaiserlichen Esszimmer stürzte genau vor seinen Füssen ein. Es war das fünfte Attentat gegen den Zar der Reformen. Nach dem achten wurde er in den Palast zum Sterben gebracht. Die ganze Familie lief die mit Blut beschmierte Treppe im Winterpalast hoch ins Zimmer, wo der verwundete Kaiser lag. Seine junge Frau Ekaterina Dolgorukaja, mit der er vor weniger als einem Jahr vor den Alter getreten war, fiel ihm um den Hals. Maria Fjodorowna, die Frau des Thronfolgers, hielt verkrampft ihre Schlittschuhe in den Händen. Sie war gerade auf der Eisbahn gewesen, als sie von dem Unglück erfuhr.

Zehn Mitglieder der Familie Romanow, die diese schreckliche Szene erlebten, wurden selber 37 Jahre später von den Bolschewiken ermordet. Am 1. März 1881 um 15.35 Uhr wurde am Fahnenmast des Winterpalastes die kaiserliche Fahne niedergeholt. Dadurch wurde die Hauptstadt über den Tod von Alexander II. informiert.

Der neue Zar Alexander III. kam auf die vor dem Palast versammelte Menschenmenge zu. Er erwies seinem Volk den Ehrengruß, danach stieg er schnell in den Schlitten und fuhr in rasendem Galopp durch die breiten Straßen von St. Petersburg weg. Nach allem, was geschehen war, hatte Alexander III. eine ausgesprochene Aversion gegen den Winterpalast. Er fürchtete sich vor den Attentätern, die seinen Vater ermordeten. Er verbrachte die meiste Zeit im Landpalast von Gatschina und erhielt deswegen den Spitznamen «Gatschinaer Einsiedler».

Nikolaj II. bevorzugte die Landresidenz Zarskoe Selo gegnüber dem Palast. Anfang des Ersten Weltkrieges übergab er ihn an das Hospital. Der Winterpalast blieb auch weiter die offizielle Zarenresidenz bis zur Februarrevolution.

Der Palast ist riesig. Hier gibt es 1057 Räume und 117 Treppen. In der Enfilade seiner Festsäle lebt noch der Geist des zaristischen Russlands. Die Ausstattung der privaten Zimmer ist überwiegend nicht erhalten geblieben. Zwei der wenigen Ausnahmen sind die Bibliothek von Nikolaj II. und der Malachitsaal.

Unter Nikolaj I. diente er als Salon der Kaiserin Alexandra Fedorowna. Im Revolutionsjahr 1917 fanden hier Sitzungen der Übergangsregierung statt.

МЕСТОПОЛОЖЕНИЕ ОБЪЕКТА

Информация по экскурсии "Paläste St. Petersburgs"

Während der Jahrhunderte Reiches St. Petersburg war eine großartige Stadt mit feierlichen Gebäuden, reichen und aufgeblasenen Palästen. Sogar heute kann St. Petersburg sich einer riesigen Zahl von Palästen, einschließlich einiger der großartigsten Wohnsitze nicht nur in Russland, aber im ganzen Europa rühmen.

Unser Audioführer wird Sie in die berühmtesten Paläste und Großartigen Wohnsitze St. Petersburgs bringen. Wir können mit dem Tauride Palast und Garten, einem der größten und der meisten historischen Komplexe in Russland anfangen. Dieser Palast wurde für Grigory Potemkin in einem strengen Stil von Palladian entworfen. Im 19. Jahrhundert wurde der Palast in einen Wohnsitz für das geringe Königtum umgestaltet. Es war verwendet worden, um Bälle und Ausstellungen bis 1906 zu veranstalten, als es als ein Sitz des ersten russischen Parlaments, der Reichsstaatsduma gegeben wurde.

Sie werden auch die Geschichte des Winterpalasts, des prominentesten Palasts in Russland hören.

Der Winterpalast beherrscht nicht nur physisch den Palace Square und den Süddlich des Flusses Neva, sondern auch spielt eine kulturelle und symbolische, politische Hauptrolle in der Drei-Jahrhunderte- Geschichte der Stadt. Es wurde einen Teil des Staatsklausenmuseums (Hermitage) am 17. Oktober 1917 erklärt. Jetzt werden der Winterpalast, die Klause und alle historischen Grenzsteine St. Petersburgs von der UNESCO angeworben..

Ein anderes berühmtes Gebäude ist Palast von Anichkov folgend zur Anichkov Brücke über den Fluss Fontanka. Es ist eines der ältesten Gebäude auf der Aussicht von Nevsky, die von Kaiserin Elizabeth 1741 beauftragt ist. Als der Palast vollendet wurde, hat sie ihn Aleksey Razumovsky, ihrem bevorzugten und inoffiziellen Gatten präsentiert.

Mariinsky Palast, der letzte neoklassizistische in St. Petersburg zu bauende Reichspalast, wurde zwischen 1839 und 1844 vom Gerichtsarchitekten Andrei Stackensneider gebaut. Der Palast steht auf der südlichen Seite des St Isaac's Platz gerade über die 99 Meter breite Blue Bridge von der Kathedrale des Heiligen Isaac. Der Palast wurde von Kaiser Nicholas I als ein Hochzeitsgeschenk seiner Tochter die Großartige Herzogin Maria Nikolaevna konzipiert.

Während der Tour werden Sie auch die Häuser und Herrenhäuser des berühmten Gerichtes und der militärischen Leute sehen: Das Haus von Saltykov, Der Marmorpalast, Der Palast von Vladimir, Das Schloss Mikhailovsky, Der Novo-Mikhailovsky Palast, Das Haus von Gagarin, usw. Jedes Gebäude hat seine eigene manchmal dramatische Geschichte.

Gehen Sie im Sommergarten spazieren. Es wurde 1704 durch die Ordnung von Peter dem Großen gegründet, der an der Planung davon persönlich beteiligt wurde, und gemäß strengen geometrischen Grundsätzen angelegt wird. Der Sommergarten beherbergt Marmorbildsäulen, die von Europa besonders für Russlands neue Hauptstadt, und auch zu seltenen Blumen und Anlagen, sowie Brunnen erworben sind.

Das Feld des Mars, nicht weit vom Sommergarten, hat eine lange und verschiedene Geschichte, die auf den wirklichen Anfang der Geschichte der Stadt zurückgeht. Sie werden ihm zuhören, während Sie spazieren gehen werden.

Zu Ihrer Aufmerksamkeit sind auch die Geschichten und Legenden des Ersten Engineer Brücke, der Salzstadt, des Gebäudes des Senats und der Synode, der Isakievsky Kathedrale.

Mit audio-visuellen Materialien erhalten Sie auch eine Karte, die nicht zulässt, dass Sie den Weg zu verlieren.


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