Die Tchaikovsky-Konzerthalle

Длительность: 01:13:51
Язык экскурсии: Русский
Автор: Publisher "New book"

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Auf den ersten Blick eine Kopie des Dogenpalastes in Venedig, öffnete die Tchaikovsky-Konzerthalle 1940 – pünktlich zur Einhundertjahrfeier des Nussknackers. Der deutsche Orgelbauer Walker lieferte anlässlich der Eröffnung ein Instrument von Leningrad, dem heutigen St.Petersburg, nach Moskau. Die vorangegangenen einhundert Jahre, genaugenommen seit 1839 stand die Orgel in der Kathedrale der Heiligen Peter und Paul in St. Petersburg. Tatsächlich hatte Tchaikovsky selbst in den 1860ern auf dieser gespielt.

Die Tchaikovsky-Konzerthallewurde nach den Plänen von Dimitry Chechulin errichtet, der auch für das Design des Peking Hotels, das Gebäude mit dem Glockenturmam unteren Ende des Platzes , verantwortlich war. Die beiden Gebäude sind vollkommen unterschiedlich. Während der Stil der Konzerthalle eher als Pseudorenaissance mit gothischen Anleihen und Spuren von Pompei zu bezeichnen ist, weist das Hotel eher römische Bauart auf. Wenn Sie genauer hinsehen, können Sie Hinweise für die lebenslange Leidenschaft des Designers für Italien erkennen.

Die Geschichte der Tchaikkovsky-Konzerthalle ist eine interessante, alte Erzählung. Alles begann in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts, als ein fein Mann französisch-algerischer Abstammung mit Namen Charles Aumont (dessen wirklicher Name Salomon war) ein privates Theater an der Stelle eröffnete, wo die Tverskayastraße auf den Gartenring trifft. Er nannte es “Buffes-Miniatures”, aber die Leute nannten es “Aumont´s Treff”. Eine Zeitung schrieb hierzu: “Monsieur Aumont hat kostbare Kaffeepflanzen in Moskau gesät, wo eine französische Sängerin Cabaretsongs singt, während sie kopfüber auf der Bühne steht.”

Das Theater wurde von Modeste Durnov entworfen. Er plante, die Fassade mit Fayencefließen im Stil der Qing-Dynastie zu dekorieren. Der Eingang sollte das Maul eines Drachen darstellen, welches das Publikum schluckte. Jedoch ließ das Budget dies nicht zu und Bürgermeister Goolitsyn vermutete, der Drache könnte einen schlechten Einfluß darstellen. 1907 ging Aumont Pleite und floh aus der Stadt. Ein Cafebesitzer namens Zon übernahm das Gebäude und so nahmen die Dinge mit einem lediglich leicht veränderten Erscheinungsbild ihren Lauf – bis zur Revolution 1917.

1922 ging Aumonts ehemaliges Theater in den Besitz Vsevolod Meyerholds über – dem legendären Dramaturg, Impresario und Erneuerer der Theaterkünste in Rußland. Die neue Bühne gab Meyerhold eine Platfform für seine innovativsten Produktionen. Aber das neue Theater erwies sich als zu beengt, um die neuen Wekre erfolgreich aufführen zu können.

1932 startete Meyerhold eine Rundumerneuerung. Er wollte ein Theater, welches nach ihm selbst benannt war, ausgestattet mit neuester Technologie wie einer hydraulischen Bühne, einer einfahrbaren Kuppel, Projektoren sowie eines speziellen Ventilationssystems, welches dem Publikum das Rauchen während der Vorführung ermöglichen sollte.

Das neue Theater wurde von dem Architekten Schusev geplant. Dessen Originalpläne beinhalteten einen Turm mit einer darauf stehenden Statue Mayakovskys- ebenjene Statue, welche nun auf dem Platz darunter zu finden ist. Der Plan wurde jedoch zunichte gemacht, Meyerhold wurde gefangengenommen und erschossen und Schusevs Projekt wurde stattdessen an Chechulin übergeben. Jedoch überlebten einige von Schusevs Merkmalen - wie das Auditorium im Zirkusstil und das elliptische Amphitheater.

МЕСТОПОЛОЖЕНИЕ ОБЪЕКТА

Информация по экскурсии "Wanderung um die Teiche des Patriarchen"

Wir würden Ihnen gern eine sehr interessante Tour im Zentrum Moskaus - um Patriarschie Prudi oder die Teiche des Patriarchen anbieten. Seit den letzten 200 Jahren hat es nur einen der öffentlichen bekannten Teiche, obwohl, der Name von Tröchhprudnij Pereulok erlaubt zu denken, mehr zu sein. Es ist bekannt, dass in 1683-1684 Patriarchen Joachim bestellt hat, um drei Teiche für die Drainage von Feuchtgebieten und Fischlandwirtschaft zum patriarchalischen Tisch zu graben.

Also, solche Teiche waren Fischteiche.

Der Bereich wird nach dem siebzehnten Jahrhundert die Ziege des Patriarchen Sloboda auf dem Ziegensumpf genannt. Dieser Sumpf wurde einmal durch einen Bach mit dem Fluss Presnya im Westen verbunden; vor 1739, als die erste Landkarte kompiliert wurde, ist der Bach verschwunden und der Sumpf war von Presnya getrennt. Leute haben den Sumpf als eine anomale Zone betrachtet; anscheinend hat das ein Sprichwort verursacht ("Thomas hat sich beeilt, aber hat Leute lachen lassen - er verschwand in Patriarschie").

Der Teich hat seine gegenwärtige Gestalt erworben und wurde in 1830-31 in den Rahmen der Recovery-Pläne Moskau nach dem Feuer von 1812 aufgeräumt.

Am Anfang des XX Jahrhunderts wurde der Bereich um die Teiche aktiv aufgebaut. Unter den in dieser Zeit erschienenen Gebäuden können Sie das Herrenhaus von Tarasov sehen. 1924 hat die sowjetische Regierung im Kampf gegen die Religion die Teiche des Patriarchen in Pionierteichen umbenannt. 1945 in der Ermolaevsky Lane wurde ein Haus für ältere militärische Kommandanten der UdSSR gebaut.

In der Nähe von den Teichen werden Sie ein Denkmal von Ivan Krylov finden. Der Fabeldichter sitzt umgeben durch belebte Charaktere seiner Arbeiten: Ein Affe vor einem Spiegel, bellender Mops nach dem Elefanten, Krähe mit Käse.

Dieser Bezirk wird direkt oder indirekt mit russischen Dichtern verbunden: Karamzin, Zhukovsky, Pushkin, Gogol, Baratynsky, Krylov. Nicht weit von den Teichen hat Vladimir Mayakovsky gelebt. Im Baumteich Lane ist Marina Tsvetaeva geboren gewesen.

Der Roman von Michail Bulgakov “Master und Margarita” beginnt an den Teichen des Patriarchen.

Während der Tour werden Sie das Museums-Theater "das Haus von Bulgakov" sehen.

Der Bezirk hat mehrere Museen: Museum von Yermolova, Staatsmuseum der östlichen Kunst, das Museum von Anton Chekhov, Gedächtniswohnung von Svyatoslav Richter, Gedächtniswohnung von Alexey Tolstoy, Gedächtnishaus von Maxim Gorky, usw.


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