Der Ostfassade des Kaufhauses „Alter Gostini Dwor“.

Длительность: 02:39:33
Язык экскурсии: Русский
Автор: Publisher "New book"

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Entlang der ganzen Länge der Chrustalnaia-Gasse zieht sich ein Gebäude mit einer weißen Kolonade. Das ist die Ostfassade des Kaufhauses „Alter Gostini Dwor“.

Die steinernen Bauten des Gebäudekomplexes „Alter Gostini Dwor“ wurden Ende des 16. Jhds. gebaut, 50 Jahre später, nachdem der Handel stark anwuchs, wurde er Richtung Warwarka-Straße erweitert. Der Gostini Dwor war, nach dem Urteil von Ausländern „das allerschönste Gebäude in ganz Moskau“. Er wurde ganz von hohen geweißten Mauern mit Toren umschlossen. Darüber erhob sich ein achteckiger Turm mit kleinen seitlichen Zeltdächern. Alles war mit farbenfrohen Kacheln ausgeschmückt und in gelb, rot, grün und blau bemalt. Der Turm wurde von einem kupfernen vergoldeten Adler gekrönt. Der Gostini Dwor war von morgens bis abends mit Käufern und Händlern belebt, dies sind die überlieferten Eindrücke eines Ausländers, der Ende des 17. Jhds. Moskau besuchte: „Der Dwor ist so übervoll an Schlitten, allerlei Waren und Volks, dass man nicht hindurchgehen kann, sondern fortwährend geradezu hindurch kriechen muss. Doch dann findet man Störe von jeder Größe, die zu hunderten übereinander zum Verkauf liegen, dazu Mengen an Kaviar.“

1786 wurde Katharina der Großen darüber berichtet, dass der Gostini Dwor „dem vollständigen Verfall anheim gefallen“ sei „und Zerstörung und Einsturz“ drohten. Die Zarin stimmte den Berichten zu und gab ein neues Projekt bei dem italienischen Architekten Quarenghi in Auftrag. Die zeichnerischen Entwürfe unterschieden sich dann sehr stark von der baulichen Umsetzung. Der Architekt hatte das schwierige Gelände unterschätzt, darum musste der Entwurf mitten im Bauprozess geändert werden. Weiter wurden die Bauarbeiten noch dadurch erschwert, dass die Besitzer des Dwors als Teilhaber fungierten, und natürlich war jeder bestrebt, für sein Teilstück die bestmöglichen Bedingungen zu erreichen. Wegen all dieser Hindernisse dauerten die Bauarbeiten am Gostini Dwor 15 Jahre.

Das Kaufhaus „Alter Gostini Dwor“ wurde während des Brandes 1812 schwer beschädigt, es wurde aber später von dem bekannten Architekten Osip Bové wieder neugestaltet. Das Ergebnis war ein überaus repräsentatives und funktionelles Gebäude, das später als Vorbild für Dutzende anderer Kaufhäuser in vielen Provinzstädten Russlands diente. Alles im Gostini Dwor übertraf die Vorstellungskraft der damaligen Zeit – etwa 800 Handelsstände und Verkaufsbuden und über 80 Säulen an der Fassade. Der Innenhof war so groß, dass in ihn gleichzeitig eine riesige Anzahl an Fuhrwerken zur Warenanlieferung einfahren konnten. Die Fassade des Dwor ist in korinthischer Ordnung gestaltet, jede der Zellen, die zwischen den Säulen entstand, war für einen Verkaufsstand vorgesehen. Beeindruckend sind auch die Höhe der mächtigen Säulen, der gleichmäßige Rhythmus der Bögen und die im Inneren entstandenen Galerien, die ihn durchziehen.

Ende des 20.Jhds. ließ die Moskauer Stadtregierung den Alten Gostini Dwor grundlegend sanieren. Danach wurde er zu einem Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens in dem beispielsweise die Wochen der Haute Couture, Bälle nach dem Vorbild des Wiener Opernballs, und andere kulturelle- oder Unterhaltungsveranstaltungen stattfinden. Außerdem sind im Gostini Dwor viele Geschäfte, ein Ausstellungssaal, ein archäologisches Zentrum, Galerien und Restaurants und Cafés für jeden Geschmack untergebracht.

МЕСТОПОЛОЖЕНИЕ ОБЪЕКТА

Информация по экскурсии "Wanderung um Kitai-Gorod"

Kitai-gorod ist ein der ältesten Teile Moskaus. Es befand sich in der Nahe des alten hölzernen Kreml. Obwohl der Name als “Chinesenviertel” übersetzt, kommt er wahrscheinlich von dem Wort "Kita" (Hürde), das "die Wand" bedeutet, die diese frühe Kremlvorstadt umgeben hat. Heute ist die Altstadtmauern übrig, und bunte Kirchen werden überall in dieser alten Nachbarschaft gestreut.

Die Mauern wurden im 16. Jahrhundert von einem italienischen Architekten, der unter dem Namen Petrok Maly bekannt ist, aufgestellt und waren ursprünglich 13 Türme und sechs Tore gezeigt.

Sie waren so dick, wie sie hoch waren. Die letzten von den Türmen wurden in den 1930er Jahren abgerissen, aber kleine Teile der Mauer stehen noch. Einer von zwei restlichen Teilen der Mauern befindet sich in Zaryadye und der andere ist in der Nähe der Moskauer U-Bahn Stationsausgang “Okhotny Ryad” hinter dem Hotel Metropol.

Kitai-gorod fängt am Roten Platz an. Abgesondert vom Roten Platz wird das Bereich durch die Kette von Theaterplatz Moskaus (vor dem Bolshoi Theater), den Lubyanka Platz (vor dem KGB Hauptquartier), und den Slavyanskaya Platz begrenzt.

Seit Jahren hat sich uralter Kitai-gorod als ein Handelsbereich entwickelt. Und seit Jahrhunderten war es als das renommiertste Geschäftsgebiet Moskaus bekannt. Seine drei Hauptstraßen — Varvarka, Ilyinka und Nikolskaya — werden mit Banken, Geschäften und Stapelplätzen gebaut. Es gibt auch viele historische Gebäude, die sich auf das Erbe der föderalen und globalen Wichtigkeit jetzt beziehen.

In unserer Tour werden Sie entlang der Nikolskaya Strasse spazieren gehen, die wegen der Moskaus ersten Universität, der slawischen griechischen lateinischen Akademie, die im noch vorhandenen Kloster von Zaikonospassky (die 1660 Jahre) aufgenommen ist, berühmt ist. Eine andere Klosterkathedrale, die Hauptkirche des Dreikönigsfestes Bogoyavlensky Kloster (die 1690 Jahre), ist das älteste Kloster für Männer in Moskau, befindet sich in der Mitte Kitai-gorod in der namensgebenden Bogoyavlensky Lane. Das 18. Jahrhundert überlebt in den Außenwänden von wieder aufgebautem Gostiny Dvor (Gasthandelsgericht) von Giacomo Quarenghi.

Ein ganzes Viertel von Kitai-gorod neben dem Moskva Fluss und bekannt als Zaryadye (jetzt gerade die Varvarka - Strasse) wurde im 20. Jahrhundert abgerissen, nur jene Strukturen, die als historische Denkmäler klassifiziert wurden, waren verschonend. Diese schließen die Kathedrale des Zeichens (1679-84), die Kirche Aller Heiligen (die 1680 Jahre), die Kirche von St. Georg auf Pskov Hülle (1657), St. Maksims Kirche (1698), die Kirche von St Anna an der Ecke (die 1510er Jahre), die Kirche von St. Barbara (1796-1804), die Alte englische Botschaft (die 1550er Jahre) und das 16. Jahrhundert Romanov boyar Wohnsitz ein. Die letzten zwei sind die Museen. Sie können sie besuchen, um das Leben ersten Romanovs in den 16 -17. Jahrhunderten zu sehen.


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