Das Snamenski-Kloster

Длительность: 02:39:33
Язык экскурсии: Русский
Автор: Publisher "New book"

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Die ziegelrote Kirche neben dem alten Palais ist die Kathedrale des Snamenski-Klosters.

An der Stelle, an der heute an der Warwarka-Straße die Häuser mit der Nummer 8-10 stehen, war früher das Snamenski-Kloster. Es wurde im 17. Jhd. auf dem Gelände des Herrensitzes der Romanows, dem „alten Regentenhof“, gegründet. Der Regentenhof war eine Art Wohnsitz der Zaren. Zum Patronatsfest der Kirche feierte der Patriarach selbst den Gottesdienst in Anwesenheit des Zaren und aller Höflinge. Und solange alle Priester und „Blaublütigen“ sich in der Kathedrale des Klosters befanden, läutete die Glocke des Glockenturms „Iwan der Große“ im Kreml. Nachdem St. Petersburg Hauptstadt wurde, wurde das Kloster vernachlässigt und verfiel. Die Besatzung Moskaus durch die Franzosen 1812 überstand es wie durch ein Wunder unzerstört, was daran lag, dass in dem Palais der französische „Proviantmeister“, der für die Versorgung der Truppen zuständig war, seinen Sitz hatte. Dieser stand früher in russischem Dienst und bemühte sich, das Kloster vor der Zerstörung zu bewahren. Und nicht nur das, mit Erlaubnis des Kommandanten fanden in einem Teil der Snamenski-Kathedrale sogar weiterhin Gottesdienste statt, was im von den Franzosen besetzten Moskau eine große Ausnahme war. Man kann die Stufen hinuntergehen und einen kleinen Rundgang auf dem Gelände machen und sich die noch erhaltenen Bauten ansehen.

Die fünfkuppelige Kathedrale des Snamenski-Klosters wurde von Baumeistern aus Kostroma in der Mitte des 17. Jhds. erbaut. Ihre Namen sind bekannt, denn im 19. Jhd. wurden alte Vertragsunterlagen, die in die Wand der Kirche eingemauert waren, entdeckt. An der unteren Außenseite des Altarraums der Kirche kann man auf eingelassenen Platten Epitaphien lesen. Auch neuere Teile des Klosters sind erhalten, der Glockenturm und die Mönchszellen. Am Ende des 18. Jhds. war die Kathedrale sehr reich ausgestattet mit unzähligen Pfeilern, Medaillons, Wandmalereien und goldenen dekorativen Rosetten, alles im Stil des damals modernen Klassizismus.

In der sowjetischen Zeit schlossen die Machthaber das Snamenski-Kloster und bauten es zu Wohnräumen um. Anfang der 1960-er Jahre wurde der Zustand des Klostergebäudes als gefährdet eingestuft, woraufhin es restauriert wurde. Danach fungierte es als „Haus der Propaganda der allrussischen Gesellschaft zum Schutz von Denkmälern der Geschichte und Kultur“, eine typische sowjetische Wendung, vielleicht würde man heute „kulturelle Öffentlichkeitsarbeit “ sagen. Dafür wurden Vortrags- und Veranstaltungssäle eingerichtet. Außerdem wurde die frühere obere Kirche zu einem Saal mit Bühne umgebaut und statt der Ikonostase wurde ein schweres Panneau mit der Darstellung von Skomorochen, mittelalterlichen fahrenden Unterhaltungskünstlern aufgehängt. Aber bald wurde auch das Haus der Denkmalschützer für langjährige Renovierungsarbeiten geschlossen. 1992 wurden in der Kathedrale die Gottesdienste wieder aufgenommen.

МЕСТОПОЛОЖЕНИЕ ОБЪЕКТА

Информация по экскурсии "Wanderung um Kitai-Gorod"

Kitai-gorod ist ein der ältesten Teile Moskaus. Es befand sich in der Nahe des alten hölzernen Kreml. Obwohl der Name als “Chinesenviertel” übersetzt, kommt er wahrscheinlich von dem Wort "Kita" (Hürde), das "die Wand" bedeutet, die diese frühe Kremlvorstadt umgeben hat. Heute ist die Altstadtmauern übrig, und bunte Kirchen werden überall in dieser alten Nachbarschaft gestreut.

Die Mauern wurden im 16. Jahrhundert von einem italienischen Architekten, der unter dem Namen Petrok Maly bekannt ist, aufgestellt und waren ursprünglich 13 Türme und sechs Tore gezeigt.

Sie waren so dick, wie sie hoch waren. Die letzten von den Türmen wurden in den 1930er Jahren abgerissen, aber kleine Teile der Mauer stehen noch. Einer von zwei restlichen Teilen der Mauern befindet sich in Zaryadye und der andere ist in der Nähe der Moskauer U-Bahn Stationsausgang “Okhotny Ryad” hinter dem Hotel Metropol.

Kitai-gorod fängt am Roten Platz an. Abgesondert vom Roten Platz wird das Bereich durch die Kette von Theaterplatz Moskaus (vor dem Bolshoi Theater), den Lubyanka Platz (vor dem KGB Hauptquartier), und den Slavyanskaya Platz begrenzt.

Seit Jahren hat sich uralter Kitai-gorod als ein Handelsbereich entwickelt. Und seit Jahrhunderten war es als das renommiertste Geschäftsgebiet Moskaus bekannt. Seine drei Hauptstraßen — Varvarka, Ilyinka und Nikolskaya — werden mit Banken, Geschäften und Stapelplätzen gebaut. Es gibt auch viele historische Gebäude, die sich auf das Erbe der föderalen und globalen Wichtigkeit jetzt beziehen.

In unserer Tour werden Sie entlang der Nikolskaya Strasse spazieren gehen, die wegen der Moskaus ersten Universität, der slawischen griechischen lateinischen Akademie, die im noch vorhandenen Kloster von Zaikonospassky (die 1660 Jahre) aufgenommen ist, berühmt ist. Eine andere Klosterkathedrale, die Hauptkirche des Dreikönigsfestes Bogoyavlensky Kloster (die 1690 Jahre), ist das älteste Kloster für Männer in Moskau, befindet sich in der Mitte Kitai-gorod in der namensgebenden Bogoyavlensky Lane. Das 18. Jahrhundert überlebt in den Außenwänden von wieder aufgebautem Gostiny Dvor (Gasthandelsgericht) von Giacomo Quarenghi.

Ein ganzes Viertel von Kitai-gorod neben dem Moskva Fluss und bekannt als Zaryadye (jetzt gerade die Varvarka - Strasse) wurde im 20. Jahrhundert abgerissen, nur jene Strukturen, die als historische Denkmäler klassifiziert wurden, waren verschonend. Diese schließen die Kathedrale des Zeichens (1679-84), die Kirche Aller Heiligen (die 1680 Jahre), die Kirche von St. Georg auf Pskov Hülle (1657), St. Maksims Kirche (1698), die Kirche von St Anna an der Ecke (die 1510er Jahre), die Kirche von St. Barbara (1796-1804), die Alte englische Botschaft (die 1550er Jahre) und das 16. Jahrhundert Romanov boyar Wohnsitz ein. Die letzten zwei sind die Museen. Sie können sie besuchen, um das Leben ersten Romanovs in den 16 -17. Jahrhunderten zu sehen.


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