Das Majakowski-Museum

Длительность: 02:39:33
Язык экскурсии: Русский
Автор: Publisher "New book"

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Zu Beginn des 20. Jhds. lebte im Haus Lubjanski-Projesd Str. 3, das ist das, von dem nur die Fassade zu sehen ist, der Künstler Michail Wrubel in seiner ersten eigenen Wohnung. Teilweise wird das Haus von einem anderen, sehr interessanten Bau, dem Museum für den Schriftsteller Wladimir Majakowski, verdeckt. Um es zu betreten, muss man um die Ecke des Hauses, in dem Wrubel lebte, herumgehen und der Mjasnizkaja-Str. bis zum Buchladen „Biblio-Globus“ folgen. Weitere 20 Meter rechts steht eine Bronzebüste. Wenn man an ihr vorbei in den Hof hineingeht, steht man am Eingang des Majakowski-Museums.


Das Majakowski-Museum unterscheidet sich deutlich von anderen Moskauer Museen; es gibt darin keine der üblichen verglasten Vitrinen oder Schaukästen, in denen mit Akkuratesse vergilbte Exponate präsentiert werden. Statt dessen wurden Konstruktionen, die an Bühnenbilder erinnern, aufgebaut. Die Ausstellung ist ein offener freier Raum, ohne Trennwände oder Zwischendecken. Zentrales Objekt ist die Treppe, die in die dritte Etage zu einer ehemaligen Kommunal- das heißt Gemeinschaftswohnung führt. In einem kleinen Raum wohnte seit dem Frühjahr 1919 für elf Jahre der große Dichter. Und hier setzte Majakowski am 14. April 1930 mit einem Schuss aus einer Pistole, die er in einem Gedicht „Genosse Mauser“ nannte, seinem Leben ein Ende.

Sowjetischer Dichter, Dramatiker, Drehbuchautor, Kinoschauspieler, Künstler, Redakteur mehrerer Zeitschriften, der erste Besitzer eines Privatautos im sowjetischen Russland, Enfant Terrible, Taugenichts, Verschwender, Bürger... all das und noch viel mehr vereinte Wladimir Majakowski in sich. Das Museum will diese Person widerspiegeln, ein Portrait zeichnen, dem Poeten, Avantgardisten und revolutionärem Umgestalter der Poesie gerecht werden. Mit großer Sorgfalt konzipierten die Kuratoren das Museum wie eine Regiearbeit, die von der eigentlichen Ausstellung selbst bis zur Architektur des Hauses der Persönlichkeit und dem Werk Majakowskis gewidmet ist.

Im Majakowski-Museum gibt es nichts, was man aus „normalen“ russischen Museen kennt, dafür Fimvorführungen, Vorträge und Theateraufführungen. Und das schon seit 1989, dem Eröffnungsjahr. Das Majakowski-Museum ist das erste experimentierfreudige Museum Moskaus, und sein Motor ist Jewgeni Amaspjur, der anerkannte Moskauer Meister des Hyperrealismus. Er konzipierte viele internationale und russische Ausstellungen, die er mit Elementen aus Theater, Regiearbeit und Philosophie gestaltet. Die gesamte Ausstellung bis hin zu architektonischen Entwürfen und Planung ist die Arbeit Amaspjurs.

МЕСТОПОЛОЖЕНИЕ ОБЪЕКТА

Информация по экскурсии "Wanderung um Kitai-Gorod"

Kitai-gorod ist ein der ältesten Teile Moskaus. Es befand sich in der Nahe des alten hölzernen Kreml. Obwohl der Name als “Chinesenviertel” übersetzt, kommt er wahrscheinlich von dem Wort "Kita" (Hürde), das "die Wand" bedeutet, die diese frühe Kremlvorstadt umgeben hat. Heute ist die Altstadtmauern übrig, und bunte Kirchen werden überall in dieser alten Nachbarschaft gestreut.

Die Mauern wurden im 16. Jahrhundert von einem italienischen Architekten, der unter dem Namen Petrok Maly bekannt ist, aufgestellt und waren ursprünglich 13 Türme und sechs Tore gezeigt.

Sie waren so dick, wie sie hoch waren. Die letzten von den Türmen wurden in den 1930er Jahren abgerissen, aber kleine Teile der Mauer stehen noch. Einer von zwei restlichen Teilen der Mauern befindet sich in Zaryadye und der andere ist in der Nähe der Moskauer U-Bahn Stationsausgang “Okhotny Ryad” hinter dem Hotel Metropol.

Kitai-gorod fängt am Roten Platz an. Abgesondert vom Roten Platz wird das Bereich durch die Kette von Theaterplatz Moskaus (vor dem Bolshoi Theater), den Lubyanka Platz (vor dem KGB Hauptquartier), und den Slavyanskaya Platz begrenzt.

Seit Jahren hat sich uralter Kitai-gorod als ein Handelsbereich entwickelt. Und seit Jahrhunderten war es als das renommiertste Geschäftsgebiet Moskaus bekannt. Seine drei Hauptstraßen — Varvarka, Ilyinka und Nikolskaya — werden mit Banken, Geschäften und Stapelplätzen gebaut. Es gibt auch viele historische Gebäude, die sich auf das Erbe der föderalen und globalen Wichtigkeit jetzt beziehen.

In unserer Tour werden Sie entlang der Nikolskaya Strasse spazieren gehen, die wegen der Moskaus ersten Universität, der slawischen griechischen lateinischen Akademie, die im noch vorhandenen Kloster von Zaikonospassky (die 1660 Jahre) aufgenommen ist, berühmt ist. Eine andere Klosterkathedrale, die Hauptkirche des Dreikönigsfestes Bogoyavlensky Kloster (die 1690 Jahre), ist das älteste Kloster für Männer in Moskau, befindet sich in der Mitte Kitai-gorod in der namensgebenden Bogoyavlensky Lane. Das 18. Jahrhundert überlebt in den Außenwänden von wieder aufgebautem Gostiny Dvor (Gasthandelsgericht) von Giacomo Quarenghi.

Ein ganzes Viertel von Kitai-gorod neben dem Moskva Fluss und bekannt als Zaryadye (jetzt gerade die Varvarka - Strasse) wurde im 20. Jahrhundert abgerissen, nur jene Strukturen, die als historische Denkmäler klassifiziert wurden, waren verschonend. Diese schließen die Kathedrale des Zeichens (1679-84), die Kirche Aller Heiligen (die 1680 Jahre), die Kirche von St. Georg auf Pskov Hülle (1657), St. Maksims Kirche (1698), die Kirche von St Anna an der Ecke (die 1510er Jahre), die Kirche von St. Barbara (1796-1804), die Alte englische Botschaft (die 1550er Jahre) und das 16. Jahrhundert Romanov boyar Wohnsitz ein. Die letzten zwei sind die Museen. Sie können sie besuchen, um das Leben ersten Romanovs in den 16 -17. Jahrhunderten zu sehen.


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