Die Manege

Длительность: 02:31:18
Язык экскурсии: Русский
Автор: Publisher "New book"

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Der Haupteingang der Manege ist direkt auf den Manegenplatz gerichtet. Es ist ein in edlem Gelb gehaltenes Meisterwerk des Empire-Stils aus der ersten Hälfte des 19. Jhds.

Die Manege wurde 1817 zum fünften Jahrestag des Sieges über Napoleon errichtet. Ursprünglich war sie für militärischen Drill vorgesehen, daher hieß sie auch „Exercirhaus“. Der Ingenieur Betancourt stand vor der Herausforderung, eine einzigartige Deckenkonstruktion mit Dachsparren aus Lärchenholz zu entwickeln und das ganz ohne Stückwerk. Anfang des 19. Jahrhunderts konnte man in Sibirien noch Baumstämme mit einer Länge von über 45 Metern finden. Außer den Außenwänden hatte das Dach der Manege daher keinerlei Stütze – ein Wunder der Ingenieurkunst der damaligen Zeit! Leider fiel Betancourts Dachkonstruktion den Flammen beim Brand der Manege im Jahr 2004 zum Opfer und bei der Rekonstruktion wurde mit aufgeklebten Hölzern gearbeitet. Trotz des Verlusts ist auch diese Lösung sehr ansprechend gestaltet.

Ende der 1950-er Jahre wurde die Manege, die zunächst nach der Revolution 1917 als Garage für die Regierung genutzt wurde, zur zentralen Ausstellungshalle. Der Aufsehen erregendste Moment in der Geschichte des Ausstellungssaals war, als der Vorsitzende der kommunistischen Partei Nikita Chruschtschow Künstler öffentlich abkanzelte, dazu noch mit nicht gerade salonfähigen Schimpfwörtern. Diesen Bildhauern und abstrakten Künstlern wurde vorgeworfen, dass ihre Arbeiten nicht den Regeln des „sozialistischen Realismus“ entsprächen. Das größte Unglück geschah im Jahr 2004, in dem die Manege fast vollständig ausbrannte. Es gingen Gerüchte über Brandstiftung um, zumindest gelang es, den Bau mit Hilfe eines schnell beschlossenen Wiederaufbauprogramms innerhalb eines Jahres zu rekonstruieren.

Die östliche Seitenfassade der Manege nimmt fast ein Drittel der Manegenstraße, die die Begrenzung zum Alexandergarten bildet, ein. Die Westfassade geht Richtung Mochowaja-Straße, der Süden zeigt zum Kutafja-Turm und dem Dreifaltigkeits- oder Troizki-Tor des Kremls.

Nach dem Feuer in der Manege, das am 14. März 2004 ausbrach, blieben nur die Außenwände erhalten. Bei den Renovierungsarbeiten stießen Archäologen auf Relikte, die sogar Anlass gaben, das Datum der Stadtgründung neu zu definieren. Die Außenansicht des Gebäudes wurde vollständig wiederhergestellt, im Inneren aber wurden bedeutsame Veränderungen vorgenommen. Zwei neue mit moderner Technik ausgestattete Ausstellungsräume, ein Konferenzsaal mit kabelloser Ausrüstung für Simultandolmetscher und auch ein geräumiges Café in der obersten Etage wurden eröffnet.

Die Gesamtfläche der Manege ist riesig – über 12 000 m2! Sie wurde nach dem Feuer noch durch zwei Untergeschosse erweitert. Die neuen Verwaltungsräume in den oberen zwei Etagen und das Café sind im High-Tech-Stil gehalten, ein kleinerer Ausstellungsraum und die Garderoben sind in den Untergeschossen untergebracht. Als Verbindung zwischen den Ebenen wurden vier Rolltreppen und zwei Aufzüge installiert. Wie gut, dass trotz all dieser Technik noch etwas vom Stil der vergangenen Jahrhunderte erhalten blieb, etwa die eleganten Stuckarbeiten Betancourts.

Die Funktion der Manege ist die selbe wie früher – in beiden Ausstellungssälen finden das ganze Jahr über internationale Ausstellungen, Messen und Konzerte statt. Vom Café auf der Aussichtsplattform über dem größten Ausstellungssaal eröffnet sich ein prächtiger Blick auf ein architektonisches Meisterwerk. Auch der Aufbau von Ausstelllungen kann von hier beobachtet werden, denn auch an solchen Tagen kann man das Café besuchen.

Gegenüber der Ostfassade der Manege sehen wir das gelbe Arsenal über die Kremlmauer lugen.

Durch ein Feuer im Jahr 1701 entstanden große Freiflächen im Kreml. Zar Peter der Erste befahl, vom Nikolskij- bis zum Dreifaltigkeits-Tor alle Bebauung auf der rechten Seite niederzureißen, um Platz für ein neues Waffenlager, das Zeughaus oder Arsenal, zu schaffen. Der Bau des Arsenals dauerte 34 Jahre, die Arbeiten wurden wegen eines Erlasses, der vorsah, dass neue Steingebäude nur in St. Petersburg errichtet werden durften, immer wieder unterbrochen. Nach der Fertigstellung war das Arsenal ein Militärdepot und es wurden darin Kriegstrophäen und historische Waffen aufbewahrt. Heute ist es der Stützpunkt des Präsidentenregiments, das den Kreml bewacht.

МЕСТОПОЛОЖЕНИЕ ОБЪЕКТА

Информация по экскурсии "Sehenswürdigkeiten rund um den Kreml"

Moskau ist die Hauptstadt des alten und modernen russischen Staates. Es hat entscheidende Rolle seit Jahrhunderten gespielt. Hier können Sie allen Episoden der reichen und prächtigen russischen Geschichte gegenüberstehen.

Die Stadt ist mit historischen Gebäuden, Denkmälern, Kathedralen, Museen und Parks voll. Es hat vor vielen Jahrhunderten vom Kreml - mittelalterliche Stadtfestung angefangen, die den Fluss Moskva überblickt. Jetzt ist es nicht nur der Regierungssitz, aber das Freilichtmuseum. Hinter den hohen roten Backsteinmauernpalästen werden Kathedralen und Museen verborgen. Sie können durch eines der Tore hierher kommen und entlang den Straßen spazieren gehen, die Iwan der Schrecklich, Boris Godunov, Peter der Große und ganze andere Romanovs und die sowjetischen Führer gesehen haben. Sie können alle Kathedralen auf dem Sobornaya (Cathedral) Platz besuchen, Ivan den Großen Glockenturm besteigen, Fotos des Zaren Bell und Zaren Cannon nehmen und Gold- und Silberreliquien im weltbekannten Finanzministeriumshaus - dem Rüstkammernraum zu sehen. Um mehr zu sagen, sind der Kreml und seine Umgebungen auf der UNESCO-Welterbeliste.

Wir würden Ihnen gern empfehlen, sich auf den Kreml nur nicht zu konzentrieren. Jetzt können Sie aus dem Kreml durch den Spasskiye Tor herauskommen und sich auf dem Roten Platz - dem Hauptplatz des Landes befinden, wo Siegestagesparaden stattfinden. Im Winter gibt es eine Schlittschuhlaufeisbahn mit einer Art Markt. Der Rote Platz ist berühmt, wegen der Teil von so genanntem Kitai-Gorod - der zweite Ring von gekräftigten Wänden zu sein. Hier werden Sie die schön Märchenbasilius-Kathedrale sehen. Es ist für Touristen geoeffnet, und es lohnt sich, zu besuchen. Andere Plätze, die für Touristen atraktiv sind, sind GUM (das Hauptzentrum für Shopaholics), das Mausoleum von Lenin, das Staatsgeschichtsmuseum und die kleine Kathedrale der Ikone von Kasaner Gottesmutter. Wenn Sie der Nikolskaya Strasse entlang gehen, werden Sie zum Lubyanka Platz mit den imposanten Gebäuden der ehemaligen KGB und des größten in Russland Kinderwarenhaus.

Wenn Sie sich dafür entscheiden, das Wiederauflebentor durchzugehen, werden Sie sich auf dem Manezhnaya (Manege) Platz am Eingang zum Garten von Alexander finden. Es ist eine große Fußgängerlichtung und ein netter Platz, spazieren zu gehen und sich in der Nähe von den Brunnen zu entspannen. Unterirdisches Handelszentrum” Okhotny Ryad” oder “die Reihe des Jägers” ist ein Paradies für das Einkaufen. Sie können Ihren Spaziergang zu Arbat oder der Tverskaya Strasse fortsetzen. Es gibt auch feine Gebäude, um zu besuchen und Fotos zu nehmen: Die Kunstgalerie Shilov, Hotels “Moskva”, “Nationale”, das Haus von Pashkov, das ehemalige Haus der Moskauer Staatsduma usw.

Wenn Sie sich dafür entscheiden, das Pferddenkmal von Georgy Zhukov umzudrehen, werden Sie auf dem Revolution Platz vorkommen, wo Sie das Museum des Patriotischen Krieges von 1812 besuchen können. Von dort ist es sehr leicht, zum Teatralnaya oder “Theater” Platz zu kommen, das vom Hotel Metropol, dem Bolshoi und dem Maly Theatern beschränkt ist. Im Zentrum werden Sie einen schönen Brunnen durch Vitali finden.

Alle diese Attraktionen können Sie mit dem kenntnisreichen Audioausflug, mit der Off-Linekarte von Ihrem Audioführer “Sehenswürdigkeiten rund um den Kreml” besuchen und erforschen. Sie finden Moskau sehr angenehm für Ferien.


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