Die Basilius-Kathedrale

Длительность: 02:31:18
Язык экскурсии: Русский
Автор: Publisher "New book"

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1936 wurde von den Anhängern Stalins die Sprengung der Basilius-Kathedrale diskutiert,aber nie durchgeführt, Nach der Legende hat sich der Restaurator Pjotr Baranowski in der verminten Kathedrale mit seiner kleinen Tochter eingeschlossen und hat vorgeschlagen, das Baudenkmal mit ihm zusammen zu sprengen. Baranowski selbst lachte immer, wenn er diese Geschichte hörte. „Hätte ich mich selbst in der Kathedrale eingeschlossen, hätten sie sie sehr gerne mit mir zusammen gesprengt!“ In der Tat verfügte der Restaurator über eine seltene Überzeugungskraft, die sogar auf Stalin gewirkt hat. Aber 1933 rettete auch das ihn nicht mehr. Kollegen zeigten ihn an und er wurde ins Arbeitslager geschickt. Nach seiner Rückkehr durfte er in einem Städtchen 100 Kilometer von Moskau entfernt wohnen.So hat man in der Sowjetunion öfters ehemalige politische Gefangene und deren Familienmitglieder behandelt, um ihre Rechte und Möglichkeiten zu beschränken.

Pjotr Baranowski wurde 1892 geboren und lernte Architekt und Restaurator altrussischer Baudenkmäler. Er stammte aus einer Bauernfamilie und lernte zuerst das Bauhandwerk und studierte danach Kunstwissenschaft. Daraus entwickelte sich seine besondere Restaurierungsmethode, an die er sich sein Leben lang hielt. Sogar bei eingestürzten Ziegelbauten konnte er rekonstruieren, wie das Denkmal bei seiner Errichtung aussah. Und nicht nur das, sondern er wusste es auch nachzubauen. In seinem 92 Jahre langen Leben rettete und erhielt er unzählige Denkmäler. Das berühmteste von ihnen ist die Basilius-Kathedrale.

Das wichtigste Schmuckstück des Roten Platzes, die bunte mit feierlichen Zwiebelkuppeln geschmückte, wie aus einem altrussischen Märchen stammende Kathedrale der heiligen Jungfrau. Ihr zweiter Name ist Basilius-Kathedrale. Eine der ältesten Moskauer Kirchen ist am Abhang zum Moskwa-Fluss. Vor der Kathedrale steht das Minin-und-Poscharskij-Denkmal aus Bronze.

In der Mitte des 16. Jahrhunderts ließ Iwan der Schreckliche in Gedenken an den Sieg über den Tartaren Khanate und die Eroberung der tartarischen Hauptstadt Kazan die Kathedrale der Heiligen Jungfrau bauen. Im Volke nannte man sie Kathedrale der Fürbitte am Graben, weil sie am Graben an der Kremlmauer stand. Die Kathedrale erhielt ihren Namen, da ein heiliger Wahrsager mit dem Namen Basilius der Selige dort beigesetzt wurde.

Eine Theorie besagt, dass die Basilius-Kathedrale von den Meistern Barma und Postnik errichtet wurde. Aber anscheinend war Barma der Spitzname des Architekten Postnik Jakowlew, einem Steinmetz aus Pskow. Nach der Legende ließ Iwan der Schreckliche die Architekten blenden. Aber in Wirklichkeit arbeitete Postnik nach der Einweihung der Basilius-Kathedrale im Kreml in Kasan und hätte dabei nicht blind sein können.

Die Kathedrale ist einer Burg ähnlich. Sie vereint 10 Kirchen, jede von ihnen mit einer eigenen, bunten Kuppel. Ihre Altäre sind den Heiligen geweiht, an deren Tagen die wichtigsten Schlachten um Khanat Kasan stattfanden. 8 Kirchen (4 an den Hauptachsen und 4 kleinere zwischen ihnen) stehen um die höchste, neunte, säulenartige Kapelle herum, die der Heiligen Jungfrau geweiht sind. Die neun Kapellen haben eine gemeinsame Basis, eine Umgehungsgalerie und innere Übergänge. 1588 wurde an der nordwestlichen Seite eine zehnte Kapelle angebaut, die dem Heiligen Basilius dem Seligen gewidmet wurde. Seine Relikte wurden in der Kathedrale verbaut. Der Name dieser letzten Kapelle verlieht der Kathedrale ihren zweiten, gängigeren Namen.

Die Kathedrale der heiligen Jungfrau wird meistens als Basilius-Kathedrale bezeichnet und nicht mit Iwan dem Schrecklichen und der Eroberung von Kasan, sondern mit dem Namen eines Moskauer Wahrsagers, des „heiligen Dummkopfes“, in Verbindung gebracht. Basilius lebte im Mittelalter in Moskaus Straßen und lief selbst bei den kältesten Temperaturen halbnackt durch die Stadt. An seinem Leib trug er dabei Eisenketten mit Kreuzen. Sogar Iwan der Schreckliche respektierte ihn. Als Basilius krank wurde, besuchte ihn der Zar. Dem Heiligen wird eine Reihe von Wundertaten zugeschrieben. So losch er einmal einen Brand in Nowgorod, in dem er in Moskau drei Gläser Wein ausgoß.

Iwan der Schreckliche ließ einmal den seligen Basilius zu sich rufen und ließ ihm ein Glas Wein einschenken. Der Selige nahm das Glas und schüttete den Wein zum Fenster hinaus. Der Zar ließ ihm ein zweites und drittes Glas einschenken. Basilius tat dasselbe. Da fragte der Zar den Seligen zornig: „Wieso behandelst du so ein Zarenangebot?“ - „Ich lösche ja den Brand in Nowgorod“, antwortete der Selige. Nach kurzer Zeit kam die Nachricht von dem großen Brand in Nowgorod und dass der Selige die Wahrheit.

Die Basilius-Kathedrale ist eines der berühmtesten, altrussischen Bauwerke und steht auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbse. Heute befindet sich in dieser ein Museum. Seine Besucher können die Wendeltreppe besteigen und die Schönheit der Ikonenwände mit Ikonen aus dem 16. - 19. Jahrhundert bewundern oder sich die Galerie ansehen. Die Wände sind mit Malereien und Fresken des 16., 17., 18. und 19. Jahrhunderts geschmückt. Im Museum sind Kirchengegenstände derselben Zeit ausgestellt. Heute gehört das Museum zugleich zum Moskauer Historischen Museum und der Russischen Orthodoxen Kirche. Sonntags werden dort Gottesdienste gehalten.

МЕСТОПОЛОЖЕНИЕ ОБЪЕКТА

Информация по экскурсии "Sehenswürdigkeiten rund um den Kreml"

Moskau ist die Hauptstadt des alten und modernen russischen Staates. Es hat entscheidende Rolle seit Jahrhunderten gespielt. Hier können Sie allen Episoden der reichen und prächtigen russischen Geschichte gegenüberstehen.

Die Stadt ist mit historischen Gebäuden, Denkmälern, Kathedralen, Museen und Parks voll. Es hat vor vielen Jahrhunderten vom Kreml - mittelalterliche Stadtfestung angefangen, die den Fluss Moskva überblickt. Jetzt ist es nicht nur der Regierungssitz, aber das Freilichtmuseum. Hinter den hohen roten Backsteinmauernpalästen werden Kathedralen und Museen verborgen. Sie können durch eines der Tore hierher kommen und entlang den Straßen spazieren gehen, die Iwan der Schrecklich, Boris Godunov, Peter der Große und ganze andere Romanovs und die sowjetischen Führer gesehen haben. Sie können alle Kathedralen auf dem Sobornaya (Cathedral) Platz besuchen, Ivan den Großen Glockenturm besteigen, Fotos des Zaren Bell und Zaren Cannon nehmen und Gold- und Silberreliquien im weltbekannten Finanzministeriumshaus - dem Rüstkammernraum zu sehen. Um mehr zu sagen, sind der Kreml und seine Umgebungen auf der UNESCO-Welterbeliste.

Wir würden Ihnen gern empfehlen, sich auf den Kreml nur nicht zu konzentrieren. Jetzt können Sie aus dem Kreml durch den Spasskiye Tor herauskommen und sich auf dem Roten Platz - dem Hauptplatz des Landes befinden, wo Siegestagesparaden stattfinden. Im Winter gibt es eine Schlittschuhlaufeisbahn mit einer Art Markt. Der Rote Platz ist berühmt, wegen der Teil von so genanntem Kitai-Gorod - der zweite Ring von gekräftigten Wänden zu sein. Hier werden Sie die schön Märchenbasilius-Kathedrale sehen. Es ist für Touristen geoeffnet, und es lohnt sich, zu besuchen. Andere Plätze, die für Touristen atraktiv sind, sind GUM (das Hauptzentrum für Shopaholics), das Mausoleum von Lenin, das Staatsgeschichtsmuseum und die kleine Kathedrale der Ikone von Kasaner Gottesmutter. Wenn Sie der Nikolskaya Strasse entlang gehen, werden Sie zum Lubyanka Platz mit den imposanten Gebäuden der ehemaligen KGB und des größten in Russland Kinderwarenhaus.

Wenn Sie sich dafür entscheiden, das Wiederauflebentor durchzugehen, werden Sie sich auf dem Manezhnaya (Manege) Platz am Eingang zum Garten von Alexander finden. Es ist eine große Fußgängerlichtung und ein netter Platz, spazieren zu gehen und sich in der Nähe von den Brunnen zu entspannen. Unterirdisches Handelszentrum” Okhotny Ryad” oder “die Reihe des Jägers” ist ein Paradies für das Einkaufen. Sie können Ihren Spaziergang zu Arbat oder der Tverskaya Strasse fortsetzen. Es gibt auch feine Gebäude, um zu besuchen und Fotos zu nehmen: Die Kunstgalerie Shilov, Hotels “Moskva”, “Nationale”, das Haus von Pashkov, das ehemalige Haus der Moskauer Staatsduma usw.

Wenn Sie sich dafür entscheiden, das Pferddenkmal von Georgy Zhukov umzudrehen, werden Sie auf dem Revolution Platz vorkommen, wo Sie das Museum des Patriotischen Krieges von 1812 besuchen können. Von dort ist es sehr leicht, zum Teatralnaya oder “Theater” Platz zu kommen, das vom Hotel Metropol, dem Bolshoi und dem Maly Theatern beschränkt ist. Im Zentrum werden Sie einen schönen Brunnen durch Vitali finden.

Alle diese Attraktionen können Sie mit dem kenntnisreichen Audioausflug, mit der Off-Linekarte von Ihrem Audioführer “Sehenswürdigkeiten rund um den Kreml” besuchen und erforschen. Sie finden Moskau sehr angenehm für Ferien.


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