Die Große Stein-Brücke 1

Длительность: 03:57:17
Язык экскурсии: Русский
Автор: Publisher "New book"

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Die breite Auto- und Fußgängerbrücke heißt Große Stein-Brücke. Sie verbindet den Alexandergarten und den Bolotnaja-Platz (Sumpf Platz), welcher auf der künstlich erschaffenen Bolotnaja-Insel liegt. Der Moskauer Kreml befindet sich auf dem linken Ufer des Moskwa-Flusses. Den Kremlmauern entlang verläuft die Kreml-Uferstraße. Auf der gegenüberliegenden Seite liegen die Sophijskaja-Uferstraße (Sophia-Uferstraße) und die Berssenewskaja-Uferstraße.
Vom Alexandergarten führt ein Fußgängerübergang zur Großen Stein-Brücke. Neben diesem steht seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts ein Straßenverkehrspolizeiposten, „Trinkglas“ genannt. Früher waren solche Polizeiposten überall in der Stadt zu sehen.

Die Kreuzung an der Großen Stein-Brücke hat unter den Autofahrern Moskaus einen schlechten Ruf. Zu jeder Tages- und Nachtzeit entsteht hier ein Stau. Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens, werden die Ampeln manuell gesteuert, so dass für hohe Staatsbedienstete immer freie Bahn herrscht. Zweitens, laufen hier drei große Verkehrsstraßen zusammen: die Kreml-Uferstraße, die Pretschistenskaja-Uferstraße und die Bolschaja-Poljanka-Straße. Diese Verkehrslage entstand nachdem die Moskauer Regierung den Verkehr im Stadtzentrum neu geregelt und diesen um den Kreml herumgeleitet hat.

Die Länge der Großen Stein-Brücke beträgt 487 Meter, die Breite - 40 Meter. Von der Brücke aus ist das große graue Gebäude der Lenin-Bibliothek zu sehen, heute Russische Staatsbibliothek. Vor der Bibliothek ist eine schöne weiße Stadtvilla mit Säulen und Balustrade zu sehen. Das ist das Paschkow-Haus.

Auf der Großen Stein-Brücke sind besondere Aussichtsplätze eingerichtet, von welchen Sie eine schöne Sicht auf die Christ-Erlöser-Kathedrale, das Haus an der Uferstraße (Haus der Regierung), auf die Berssenewskaja-, Pretschistenskaja- und Sofijskaja-Uferstraßen und natürlich auf den Kreml genießen können. Übrigens, auf der ersten Seite im russischen Pass ist das Kremlpanorama abgebildet, genau wie es von der Großen Stein-Brücke aus zu sehen ist.

Ende der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde in Moskau ein genereller Umbauplan aus dem Jahr 1935 durchgeführt. Der Bau der Großen Stein-Brücke über den Moskwa-Fluss war ideologisch geprägt: der neue Staat manifestierte sich über die neue Architektur. Die Brücke entstand anstelle der alten Vsechswjatski (Allerheiligen) Brücke, welche etwas weiter direkt am Haus an der Uferstraße stand und damals in die kürzeste Moskauer Straße Leniwka überging. Der Brückenbau in den 30er Jahren hing außerdem unmittelbar mit der Inbetriebnahme des Kanals „Moskwa–Wolga Stalin“ (seit dem Jahr 1947 Moskaukanal) zusammen.

Im Jahr 1924 drehte der Regisseur Jakow Protasanow den Film „Aelita“. In diesem Film ist ein Stück altes Moskau festgehalten: der Kursker Bahnhof, der Rote Platz ohne das Lenin-Mausoleum, aber mit der Skulptur „Der Arbeiter am Amboss“, das Minin-und Poscharski-Denkmal an seiner ursprünglichen Stelle, sowohl die Vsechswjatski (Allerheiligen)-Brücke und der Aussichtsplatz der noch nicht gesprengten Christ-Erlöser-Kathedrale.

МЕСТОПОЛОЖЕНИЕ ОБЪЕКТА

Информация по экскурсии "Samoskvorechie"

Die Territorien des historischen Bezirks Samoskvorechie liegen auf der rechten (südlichen) Ufer des Flusses Moskva. Sie haben sich zum Moskau im 14. Jahrhundert angeschlossen, als russische Länder unter den Goldenen Hordenüberfällen gelitten haben. Die Kolonisten waren hauptsächlich Soldaten, Handicraftsmen und Großhändler. Ihr Leben wurde in einem Patchwork sloboda System organisiert. In 1591-1592 während der Regierung von Feodor I wurde die gekräftigte Mauer auf der Seite des heutigen Gartenrings gebaut.

Sogar jetzt kann man von den Straßennamen leicht verstehen, welchen Beruf die Einwohner vor einigen Jahrhunderten hatten. Zum Beispiel haben sich königliche Gartenbegleiter (садовники, sadovniki) am Anfang der heutigen Sadovnicheskaja Strasse von 1495 bis zum Feuer im 1701 niedergelassen; Gerber, die sich auf das Schaffell (oвчинники, ovchinniki) spezialisierten, haben ihren Namen Ovchinnikovsky Gassen gegeben; königliche Minzenarbeiter (монетчики, monetchiki) - zu Monetchikovskij Gassen, Gerichtsübersetzer (толмачи, tolmachi) zu Tolmachevsky Gassen. Die Bolshaya Ordynka Strasse wurde nach Orda genannt und war die Straße zur Goldenen Horde, und lebte die Tatar- Gemeinschaft dort am Anfang.

Während unserer Tour sind wir dabei, Ihnen über berühmte historische Gebäude in der Pyatnitskaja Strasse, der Hauptwandernstraße des Bezirks zu erzählen. Wir werden um den Staat Tretyakov Galerie spazieren gehen und die Geschichte über Tretyakov, berühmte russische Unternehmer, Sammler und Gönner der Kunst und die Geschichte, ihrer Sammlung und Galeriengebäudes erzählen.

Es gibt auch das Haus und Museum eines anderen berühmten russischen Unternehmers und Gönners der Kunst – Bakhrushin’s Museum der Theater, dass im 1896 gebaut wurde.

Berühmter russischer Schriftsteller Alexander Ostrovsky hat auch in Zamoskvorechie in der Malaya Ordynka Strasse gelebt. Wenn Sie seine Arbeiten mögen, können Sie sein Hausmuseum besuchen.

Zamoskvorechie ist wegen seiner Kirchen berühmt: die Kirche von St. Sophia der Weissheit des Gottes auf der Insel des Gärtners und ihrem Glockenturm, die Kirche von St. Georg der Siegreiche in Endova, die Kirche der Ikone “die Heiterkeit von Allen, die leiden”, die Kirche von St. Nicholas in Pyzhakh usw. Jede von ihnen hat seine eigene Geschichte und Geheimnis.

Mit Ihrem Audioführer werden Sie alle Straßen und Gassen durchgehen, einige interessante Höfe kennenlernen, die Legenden und Mythen erforschen und die Wahrheit herausfinden. Sie werden sich auf den Bänken des Bolotnaya Platz entspannen; die Bilder der Kremlkuppeln, Riese Bildsäule von Peter dem Großen, Flussdeiche nehmen, über das ehemalige Hotel Mamontov und super Luxusbalchug-Kempinskij erfahren.


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