Stimmengraben

Длительность: 01:54:33
Язык экскурсии: Русский
Автор: Publisher "New book"

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Zu den Sehenswürdigkeiten von Kolomenskoje gehört der berühmte Stimmengraben. Er erstreckt sich über einen Kilometer von der Kaschirskoje Chaussee bis zur Moskwa. Er trennt das Gelände der früheren Zarenresidenz Kolomenskoje von dem alten Dorf Djakowo. Heute ist es ganz einfach den Stimmengraben zu überqueren: man braucht nur zahlreiche steile, aber sehr bequeme Treppen hinunter und wieder hinauf zu steigen.

In alten Zeiten wurde der Stimmengraben als Wolos-Graben bezeichnet. Es hieß, dass hier die Schlange des Heidengottes Wolos oder Weles lebte. Der Name des Heidengottes Weles stammt vom Wort "wolochaty", zu Deutsch "struppig", "behaart" ab. Die örtlichen Einwohner erzählten, dass sie häufig ein sehr großes behaartes menschenähnliches Wesen sahen, das im Graben aus dem Nebel auftaucht und sich in Nebel wieder auflöst. Sie mieden den Graben, insbesondere zur Nachtzeit.

In den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts erschien in einer Moskauer Zeitung ein Artikel mit dem Titel "Pioniere jagen einen Waldgeist". Im Artikel stand geschrieben, dass ein Milizionär auf Streife gesehen hat, wie im Graben aus dem Nebel ein großer behaarter Mann auftauchte. Der Milizionär hat solchen Schreck bekommen, dass er auf den Unbekannten schoss, bis er sein ganzes Magazin entlud. Dieser seltsame Typ rührte sich jedoch nicht einmal und verschwand wieder im Nebel. Am frühen Morgen durchstöberten Pioniere den Graben auf der Suche nach dem Unbekannten, aber fanden natürlich niemanden.

1832 wurde eine Geschichte darüber erzählt, wie zwei Bauern aus dem Dorf Sadowniki Archip Kusmin und Iwan Botschkarjow im Stimmengraben verschwunden und nach 20 Jahren wieder aufgetaucht waren. Die beiden ziemlich angetrunkenen Freunde kehrten aus dem Dorf Djakowo heim. Dies geschah 1810. Die betrunkenen Männer wollten den Weg abkürzen und gingen durch den Graben trotz seines schlechten Rufes. Als sie zwischen zwei Feldsteinen hindurchgingen, meinten sie eingebrochen und in einen Gang geraten zu sein. Durch diesen Gang kamen sie in einen hell beleuchteten Raum. Dort begegneten die beiden Freunde seltsamen behaarten Wesen, die ihnen erklärten, dass es für sie schwierig sein wird heimzukehren, sie ihnen aber helfen wollten. Das taten sie denn auch. Als aber die beiden Männer in ihr Dorf zurückkehrten, stellte sich heraus, dass bereits 20 Jahre vergangen waren, seitdem sie verschwunden waren. Zum Glück lebten im Dorf immer noch ihre Verwandten, die sich an sie erinnern konnten und sie erkannten. Der Polizeiwachtmeister, der in diesem Fall ermittelte, zwang die Beiden dazu, denselben Weg zu gehen und zu zeigen, wie sich alles ereignet hatte. Später verschwand einer der Bauern, und der andere erhängte sich.

In alten Dokumenten soll ein Ereignis aus den Zeiten von Michail Fjodorowitsch, dem ersten Zaren aus dem Hause Romanow, beschrieben worden sein. Die Wache vor dem Tor zum Zarenpalast im Kolomenskoje hätte hier eine kleine Einheit von tatarischen Reitern aufgehalten. Die Gefangenen hätten behauptet, sie wären Krieger des Krim-Chans, dessen Truppen es erfolglos versucht hatten, Moskau zu besetzen, allerdings… zu Zeiten von Iwan dem Schrecklichen. Die tatarischen Truppen wurden geschlagen und traten in kleinen Gruppen den Rückzug an. Eine dieser Gruppen hätte sich entschieden, durch den Graben zu fliehen. Die Angst vor der Gefangenschaft wäre so groß gewesen, dass keiner von den Flüchtlingen den grünlichen Nebel im Graben beachtet hätte. Den Reitern schien es, als ob sie nur kurze Zeit von diesem dichten Nebel umgeben waren, dabei waren über 50 Jahre vergangen. Michail Fjodorowitsch befahl, den Fall zu ermitteln. Man sah ein, dass die Tataren offenbar die Wahrheit sagten, da ihre Kleidung und Waffen wenn auch neu aussahen, jedoch von altem Muster waren.

МЕСТОПОЛОЖЕНИЕ ОБЪЕКТА

Информация по экскурсии "Kolomenskoye"

Kolomenskoye ist ein netter Park, und ein ehemaliger königlicher Stand,der einige Kilometer nach Südosten von Stadtzentrum Moskaus auf der alten Straße, die zur alten malerischen Stadt Kolomna (folglich der Name) führt, liegt.

Der Bereich überblickt die steilen Banken des Flusses Moskva. Diese Tatsache wird Ihnen erlauben, viele große Panoramafotos zu tun. Das ist auch ein Platz, wo Volksfeste stattfinden: Honig und Handfertigkeitshandelsmessen, religiöse Feste und Umzüge. Wenn Sie die Malerei mögen, ist dieser Platz richtig, um Natur, Stadtlandschaften und Kirchen zu malen.

Der Bereich ist mit Cafés und Restaurants, die traditionelle russische Kochkunst in Blockhäusern anbieten, reich. Versuchen Sie russische Pfannkuchen mit der verschiedenen Füllung, die kleinen und großen Kuchen und den Honigkuchen.

Das Dorf Kolomenskoye wurde zuerst im Testament von Ivan Kalita 1339 erwähnt. Als Zeit vorbeigegangen ist, wurde das Dorf als ein Lieblingslandstand von großartigen Prinzen von Muscovy entwickelt. Die früheste vorhandene Struktur ist die außergewöhnliche Besteigungskirche (1532) im weißen Stein gebaut, um der lang erwarteten Geburt eines Thronserben, des Zukunften Iwans der Schrecklich zu gedenken. Die erste Steinkirche hat keine kanonische "Weiße Säule" (weil es manchmal darauf verwiesen wird), die als eine atemberaubende Brechung von der byzantinischen Tradition gekennzeichnet ist. Seinen hervorragenden Wert für die Menschheit ist anerkennend, UNESCO hat sich dafür entschieden, die Kirche auf der Welterbeliste einzuschreiben.

Der Landbesitz war einer der Lieblingsplätze für Iwan den Schrecklichn. Er hat gepflegt, hier seinen Namenstag im August zu feiern.

In XVI-XVII Jahrhunderten entwickelte dort ein einzigartiges architektonisches Ensemble, das der Idee vom feierlichen königlichen Wohnsitz untergeordnet ist, der von großer künstlerischer und historischer Wichtigkeit ist. Der Höhepunkt von Kolomenskoye wird mit der Regierung von Alexey Mikhailovich vereinigt - Kolomenskoye war sein Lieblingswohnsitz auch. In 1667-1668 wurde ein großartiger Holzpalast (das Achte Wunder der Welt), der 250 Zimmer hatte, gebaut. Der Komplex dee königlichen Gebäude wurde durch die Wand mit drei Toren umgeben: Vorderseite, Zurück und Garten.

Die zukünftige Kaiserin Elizabeth Petrovna ist im Palast 1709 geboren gewesen, und Zar Peter der Große hat einen Teil seiner Jugend hier ausgegeben. Nach der Abfahrt des Gerichts nach St. Petersburg ist der Palast ins Zerfallen gefallen, so dass sich Catherine II geweigert hat, es ihren Moskauer Wohnsitz zu machen. Auf ihren Ordnungen wurde der Holzpalast 1768 abgerissen, und durch eine viel bescheidenere Stein-Und-Ziegelstruktur ersetzt.

Zum Glück haben ausführliche Pläne des Palastes des 17. Jahrhunderts überlebt, und Moskauer Regierung hat eine umfassende Rekonstruktion 2010 vollendet.


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