Kirche zur Enthauptung Johannes des Täufers in Djakowo

Длительность: 01:54:33
Язык экскурсии: Русский
Автор: Publisher "New book"

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Jenseits des Stimmengrabens erblickt man am Gipfel des bewaldeten Hügels die Kirche zur Enthauptung Johannes des Täufers in Djakowo – eines der interessantesten Denkmäler der Moskauer Steinbaukunst aus dem 16. Jahrhundert. Ihre Geschichte birgt trotz langjähriger Forschungen von Wissenschaftlern, viele Geheimnisse und Widersprüche.

Seit Bestehen der russischen Wissenschaft genoss die Kirche zur Enthauptung Johannes des Täufers stets die Aufmerksamkeit von Forschern. Sie gilt als Vorgängerin der Moskauer Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kathedrale am Graben, die als Basilius-Kathedrale bekannt ist. Die Kirche in Djakowo ist nicht nur durch ihre Wucht und einzigartige Komposition außergewöhnlich. Absolut atypisch ist auch die dekorative Gestaltung des Gotteshauses in Form von tonnenartigen Türmchen, die die Haupttrommel gurten. Interessant und immer noch nicht ausreichend erforscht sind Teile der ursprünglichen Wandmalerei im Innenraum – die in Rot ausgeführte Zeichnung eines Kreises mit Spiralen aus kleinen Backsteinen.

Wann genau die Kirche zur Enthauptung Johannes des Täufers errichtet wurde, ist unbekannt. Einige führen die Grundsteinlegung für dieses Gotteshaus auf die Krönung von Iwan dem Schrecklichen im Jahre 1547 zurück, andere vermuten, dass ihr Grundstein etwas später gelegt wurde. Zu sowjetischer Zeit war das Gotteshaus geschlossen und verfiel über lange Zeit. Vor der Olympiade 1980 wurde der alte Friedhof neben der Kirche aus unerfindlichen Gründen fast vollkommen zerstört. Eine Zeitlang war das Gotteshaus eine beliebte Bleibe von sowjetischen Hippies: Dort sangen sie ihre Lieder, denn die Akustik war ausgezeichnet! Langerwartete Restaurationsarbeiten wurden vor relativ kurzer Zeit begonnen. Heute sind die Arbeiten abgeschlossen, und in der Kirche finden Gottesdienste statt.

Über Jahrhunderte suchten verschiedene Wissenschaftler nach der Bibliothek von Iwan dem Schrecklichen, einer legendenumwobenen Bücher- und Dokumentensammlung, die die Zarin Sophia Paleologa als Mitgift mitgebracht hatte. Ursprünglich befand sie sich im Besitz des letzten byzantinischen Kaisers Konstantin. Neueste Forschungen lassen vermuten, dass hier, in den unterirdischen Gewölben der Kirche zur Enthauptung Johannes des Täufers, die berühmte Bibliothek verborgen ist. Laut Legende hielt sich Zar Iwan der Schreckliche in der offenen Galerie der Kirche gern auf und genoss vom hohen Ufer aus das Panorama von Moskau.

Geophysiker haben unter der Kirche zur Enthauptung Johannes des Täufers in Djakowo unterirdische Bauten entdeckt, die noch nicht erforscht sind. Es ist also durchaus möglich, dass das Geheimnis des unterirdischen Gewölbes bald gelichtet wird.

Eine Legende besagt, dass vor langen Zeiten am Gipfel des Hügels, wo heute die Kirche zur Enthauptung Johannes des Täufers aufragt, der Heilige Georg gegen den Drachen kämpfte. Der Drache hätte sich es fertig gebracht, das Pferd Georgs zu töten. Es fiel in den Graben und stieß seine Hufe in den Boden. Daraus sprudelte Wasser heraus und so entstanden vier heilige Quellen. Daher kommt auch der Stimmenbach, der heute am Fuße des Hügels in die Moskwa fällt. Wenn man an der Uferpromenade entlanggeht, verfehlt man nicht Bach. Er wurde vor kurzem gesäubert und erhielt eine schöne kleine Brücke. Aus den Quellen schöpfen die Menschen Wasser. Jede Quelle heilt verschiedene Leiden: die eine heilt Geschwüre, die andere säubert die Leber, die dritte reinigt die Haut… Man muss nur genau wissen, welche Quelle für welches Leiden bestimmt ist, sonst kann man auch danebengreifen: Es gibt nämlich noch eine fünfte Quelle, aus der niemals Wasser entnommen worden ist. Sie entstand an der Stelle, wo der Drache, den Georg getötet hatte, zu Boden gefallen war.

МЕСТОПОЛОЖЕНИЕ ОБЪЕКТА

Информация по экскурсии "Kolomenskoye"

Kolomenskoye ist ein netter Park, und ein ehemaliger königlicher Stand,der einige Kilometer nach Südosten von Stadtzentrum Moskaus auf der alten Straße, die zur alten malerischen Stadt Kolomna (folglich der Name) führt, liegt.

Der Bereich überblickt die steilen Banken des Flusses Moskva. Diese Tatsache wird Ihnen erlauben, viele große Panoramafotos zu tun. Das ist auch ein Platz, wo Volksfeste stattfinden: Honig und Handfertigkeitshandelsmessen, religiöse Feste und Umzüge. Wenn Sie die Malerei mögen, ist dieser Platz richtig, um Natur, Stadtlandschaften und Kirchen zu malen.

Der Bereich ist mit Cafés und Restaurants, die traditionelle russische Kochkunst in Blockhäusern anbieten, reich. Versuchen Sie russische Pfannkuchen mit der verschiedenen Füllung, die kleinen und großen Kuchen und den Honigkuchen.

Das Dorf Kolomenskoye wurde zuerst im Testament von Ivan Kalita 1339 erwähnt. Als Zeit vorbeigegangen ist, wurde das Dorf als ein Lieblingslandstand von großartigen Prinzen von Muscovy entwickelt. Die früheste vorhandene Struktur ist die außergewöhnliche Besteigungskirche (1532) im weißen Stein gebaut, um der lang erwarteten Geburt eines Thronserben, des Zukunften Iwans der Schrecklich zu gedenken. Die erste Steinkirche hat keine kanonische "Weiße Säule" (weil es manchmal darauf verwiesen wird), die als eine atemberaubende Brechung von der byzantinischen Tradition gekennzeichnet ist. Seinen hervorragenden Wert für die Menschheit ist anerkennend, UNESCO hat sich dafür entschieden, die Kirche auf der Welterbeliste einzuschreiben.

Der Landbesitz war einer der Lieblingsplätze für Iwan den Schrecklichn. Er hat gepflegt, hier seinen Namenstag im August zu feiern.

In XVI-XVII Jahrhunderten entwickelte dort ein einzigartiges architektonisches Ensemble, das der Idee vom feierlichen königlichen Wohnsitz untergeordnet ist, der von großer künstlerischer und historischer Wichtigkeit ist. Der Höhepunkt von Kolomenskoye wird mit der Regierung von Alexey Mikhailovich vereinigt - Kolomenskoye war sein Lieblingswohnsitz auch. In 1667-1668 wurde ein großartiger Holzpalast (das Achte Wunder der Welt), der 250 Zimmer hatte, gebaut. Der Komplex dee königlichen Gebäude wurde durch die Wand mit drei Toren umgeben: Vorderseite, Zurück und Garten.

Die zukünftige Kaiserin Elizabeth Petrovna ist im Palast 1709 geboren gewesen, und Zar Peter der Große hat einen Teil seiner Jugend hier ausgegeben. Nach der Abfahrt des Gerichts nach St. Petersburg ist der Palast ins Zerfallen gefallen, so dass sich Catherine II geweigert hat, es ihren Moskauer Wohnsitz zu machen. Auf ihren Ordnungen wurde der Holzpalast 1768 abgerissen, und durch eine viel bescheidenere Stein-Und-Ziegelstruktur ersetzt.

Zum Glück haben ausführliche Pläne des Palastes des 17. Jahrhunderts überlebt, und Moskauer Regierung hat eine umfassende Rekonstruktion 2010 vollendet.


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